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“Jessie” spielt in einer Zukunft in welcher Menschen nur mehr durch das Klonen von definierten genetischen Mustern erzeugt werden. Die einzelnen DNA Muster sind speziell für bestimmte Arbeiten angepasst und über die Jahre hat es sich eingebürgert sich nur mehr mit den Codenamen der DNA des anderen anzusprechen, so wie zum Beispiel der DNA Code “Jessie” oder “Robin”. Durch diese Anpassung und Vorgabe des Fähigkeiten und Talente jedes Individuums gibt es ein klares Gesellschaftssystem, indem bestimmte Gruppen anderen überlegen sind.

Um ein Mischen der genetischen Merkmale und eine Verunreinigung des Erbguts zu verhindern sind Menschen zu Hybriden geworden. Dennoch ist die sexuelle Beziehung zwischen gleichen genetischen Mustern verboten.

Die Geschichte zeigt den Alltag eines männlichen hochgestellten Menschens mit dem Codenamen Jessie, welcher sich verbotener weiße in eine weibliche und defekte Jessie verliebt hatte. Normalerweise werden Klone bei der Erzeugung überprüft und bei einem Defekt zerstört. Durch einen kurzweiligen Systemfehler wurde diese weibliche Jessie als positiv kategorisiert und zugelassen. Da ihr genetischer Defekt erst spät sichtbar wurde, lebte sie normal zwischen allen anderen und lernte den männlichen Jessie kennen. Als jedoch ihr Gendefekt zutage trat, war Jessie der einzige der ihr half und sich um sie sorgte, selbst lange nachdem sie verlernte zu sprechen oder ihn wahrzunehmen.

Hier zur Geschichte.